DSC-Spielerin an Pfeifferschen Drüsenfieber erkrankt

Nach knapp drei Wochen intensiver Saisonvorbereitung stehen die DSC-Verantwortlichenvor einer unerwarteten Herausforderung. Bei der US-Amerikanischen Zuspielerin Bryanna Weiskircher wurde eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus diagnostiziert. Dieser ist auch unter dem Namen Pfeiffersches Drüsenfieber bekannt.

Die tückische Krankheit lässt zum aktuellen Zeitpunkt keinerlei Prognose für den Heilungsverlauf und deren Dauer zu. Damit fällt die erst im Sommer neu verpflichtete Zuspielerin Bryanna Weiskircher auf unbestimmte Zeit aus. Infolgedessen blieb keine andere Möglichkeit als das Vertragsverhältnis im beiderseitigen Einvernehmen aufzulösen.

„Das ist für alle Beteiligten eine sehr schwierige Situation“, konstatiert DSC-Cheftrainer Alexander Waibl. „Mir tut es besonders für Bryanna leid, die super motiviert war und es kaum erwarten konnte, für uns zu spielen. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Jetzt hoffe ich erst einmal, dass sie ganz schnell wieder gesund wird.“

Geschäftsführerin Sandra Zimmermann bringt es auf den Punkt: „Der Ausfall von Bryanna Weiskircher wiegt für uns in mehrfacher Hinsicht schwer. Zu diesem Zeitpunkt sind nicht mehr viele Spieler verfügbar, wir brauchen jemanden, der uns weiterhilft und es muss bezahlbar sein.“

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