Es lebe der Sport – in Dresden aktuell wie nie

Einen besseren Start konnte es nach der schwarz-gelben Abstiegs-Depression nicht geben. Gala-Sieg mit dem 4:1 gegen den Hamburger SV im DFB-Pokal, 1:0-Kampf- Erfolg mehr als eine Halbzeit zu zehnt in Kaiserslautern – die (Wiederaufstiegs)-Euphorie ist da. Auch die Trainer-Konkurrenz legte sich in einer Kicker-Umfrage auf Dynamo Dresden auf ihren Meisterschafts-Favoriten in der 3. Liga fest. Die neu
zusammengestellte Truppe – mit Torhüter Kevin Broll stand in den beiden Partien nur ein Zweitliga-Absteiger von Beginn an auf dem Platz – überzeugte in den ersten 180-Saison-Minuten. Noch sind sogar ein paar Tage Zeit, bis das Transferfenster schließt, um nachzukaufen.

Auch in anderen Sportarten ist die Corona-Zwangspause vorbei. Die Footballer der Dresden Monarchs, deren Saison 2020 dem Virus komplett zum Opfer gefallen war, empfingen den polnischen Meister Wroclaw Panther zu einem Freundschaftsspiel. Das 14:48 war Nebensache, dass die 1.570 vom  Gesundheitsamt genehmigten Tickets binnen weniger Stunden verkauft wurden, die Hauptsache – und macht Mut für 2021.

Am Sonntag schmettern die DSC-Schmetterlinge im Supercup gegen Schwerin los. 1.100 Zuschauer sind in der MargonArena erlaubt. 2.609 Leute dürfen tags zuvor beim fünften Saison-Renntag auf der Galopp-Rennbahn dabei sein.

Es lebe der Sport – ein Slogan so aktuell wie seit Jahren nicht mehr.

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