Lok Pirna: Erste Heimniederlage

 Gegen den Tabellenzweiten HSV Bad Blankenburg mussten sich die Milicevic Schützlinge vor knapp 300 Zuschauern mit 20:27 geschlagen geben. „Wir konnten die Ausfälle von vier Leistungsträgern nur eine Halbzeit lang kompensieren“, sagte SG Trainer Dusan Milicevic nach der Partie. Der Chefcoach musste auf die verletzten Krzystof Kusal, Srdjan Gavrilovic, Christian Möbius sowie Goran Trkulja verzichten.

„Die Jungs haben das gut gemacht. Gegen die „lange“ Bank der Gäste hatten wir aber keine Chance“, gestand Milicevic mit Blick auf das Spielerpotential der Gäste. Pirna führte nach einer Viertelstunde mit 6:4 (Schneider). Zur Pause lag der Aufsteiger aus Thüringen mit 10:11 vorn.  Das 12:16 (41. Min) durch Viktor Beketov war dann schon die Vorentscheidung für die Gäste.

„Wir haben alles gegeben“, lobte Mannschaftskapitän Torsten Schneider seine Abteilung „Jugend forscht“. „Nach hinten fehlte dann aber einfach die Kraft und die Erfahrung“, so Schneider weiter. Die Lok dampft am Samstag zum USV Halle.  Das nächste Heimspiel steht am 23.11., 19.30 gegen den SV Oberlosa auf dem Plan.

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