Tierische Weltreise

Durchkämmen ist auch schon das richtige Stichwort für unsere nächste Ferienaktion. Wir sind mutiger denn je und stellen uns den großen, kleinen, gefährlichen und niedlichsten Tieren der ganzen Welt. Da uns für eine Weltreise allerdings die Zeit und das nötige Kleingeld fehlt und wir ja eigentlich auch noch richtig arbeiten sollen, haben wir unsere tierische Weltreise einfach im Dresdner Zoo gemacht.

Schon an der Straßenbahnhaltestelle sind aus Lautsprechern leises Zwitschern und hier und da ein Knurren zu vernehmen. Dahinter erstreckt sich auch schon der Eingang des Zoos. Also Safari-Hüte aufgesetzt, Kamera und Fernglas umgehangen, Rucksack schultern und rein ins tierische Vergnügen.

Ein Mal rund um die Welt

Doch zuerst heißt es wieder einmal Kompromisse finden. Jeder möchte natürlich seine Lieblingstiere als Erstes sehen. Nachdem kurz über die Vorzüge von Erdmännchen und Kängurus diskutiert wird, sind wir uns dann aber doch einig: ein Rundgang und alles der Reihe nach macht wohl am meisten Sinn. Und so starten wir im Afrika-Haus bei Elefanten und Mandrills. Vorbei an der afrikanischen Steppe und Kängurus führt uns unser Weg zu den Volieren von Schneeeule und Geier. Da geht uns beiden Harry Potter-Fans natürlich direkt das Herz auf. Unterwegs kommen wir an jeder Menge Spielmöglichkeiten vorbei. Und obwohl es wahrscheinlich etwas albern aussieht, wenn zwei Mittzwanzigerinnen auf Klettergerüsten und Seilschaukeln herumturnen, lassen wir uns diesen Spaß natürlich nicht nehmen. Schließlich müssen wir ja wirklich ALLES testen.

Um den restlichen Zoo nicht mit knurrendem Magen erkunden zu müssen und damit womöglich ein paar Raubkatzen Konkurrenz zu machen, genehmigen wir uns neben Esel, Geier und Co. noch einen Snack am Zoo-Imbiss. Und natürlich ein Eis.
 
Unsere tierische Weltreise führt uns weiter, vorbei an Flamingo-Küken und Kamelen. Bei den Erdmännchen bleiben wir ein bisschen länger stehen. Es ist einfach zu niedlich, ihnen dabei zuzusehen, wie sie Löcher graben und sich um die besten Leckerlis streiten. Und die nächsten Highlights lassen nicht lange auf sich warten. Humboldt-Pinguine, die wie Kanonenkugeln durchs Wasser schießen und Sumatra-Orang-Utans die durch ihre Anlage toben.

Ein lustiges Gespann

Die letzten Tiere, die wir besuchen, sind die Papageien. Während die Eine die prächtigen Farben bestaunt, versucht die Andere ein angeregtes Gespräch mit ihnen zu führen, so wie sie es von den Papageien in ihrem Wohnzimmer gewöhnt ist. Wir geben zusammen mit Sicherheit ein lustiges Bild vor der Voliere ab.
Nach einem interessanten und spaßigen Tag machen wir uns wieder auf den Rückweg in die Redaktion. Glücklich und um eine Menge Tierwissen reicher.

Der WochenKurier verlost 42 Familienkarten für den Zoo Dresden. Weitere Infos unter: www.wochenkurier.info/gewinnspiele. Teilnahmeschluss ist der 26 Juli.

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